Archiv für Februar 2008
Geschrieben von: admin in Hardware
Das dv9673eg wurde mit der Biosversion F.07 ausgeliefert. In der Zwischenzeit gab es bei HP (Link siehe Sidebar) bereits zwei Biosupdates für das Notebook. Leider ist HP anscheinend dazu übergegangen, dass keine Informationen mehr zu den einzelnen Versionen bei Updates veröffentlicht werden. Daher ist die Anzahl oder Inhalte der Verbesserungen am Bios nicht zu erkennen. Das ist ein klarer Rückschritt in der Informationspolitik, mit wenig Aufwand könnte dem Anwender die Entscheidung besser dargelegt werden, ob er denn ans Bios ran sollte.
Einen Punkt an Verbesserungen konnte ich bei dem zweiten Update feststellen, der AMD Turion TL-64 wurde jetzt vom Bios richtig erkannt. Vorher gab das Bios beim Booten “Unknown Stepping” bei der Prozessorerkennung aus, wobei wohl trotzdem die wichtigen Parameter vom Bios richtig gesetzt wurden. Insgesamt wirkt das dann aber etwas halb-fertig. Könnte ja durchaus sein, dass das Bios bei unbekanntem Prozessortyp den Prozessor mit falschen Parametern einstellt. In den ersten Tagen lief das Book mit der Original-Biosversion, ich habe aber keine diesbezüglichen Probleme entdecken können.
Mit der neuen Biosversion F.28 ist jetzt dieser (kosmetische?) Fehler behoben, Änderungen am Laufzeitverhalten des Laptops oder an vom Bios eingestellten CPU-Spannungen habe ich nicht festgestellt. Die Bootzeit des Laptops ist auch nach den Updates immer noch ausgesprochen lang….
Beim Biosupdate gilt natürlich besonders: Man sollte unbedingt wissen, was man und auch wie man es tut. Ein gewisses Risiko ist immer (noch) damit verbunden, die Anwender handeln auf eigene Gefahr, das ist kein Garantiefall, wenn das Book beim Flashen “verreckt”. Bei Unklarheiten gilt im Bedarfsfall : Finger weg! Und sagen Sie bitte nicht, dass wir zum Flashen aufgefordert hätten, das tun wir nämlich nicht!
Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie das zu Ihrem Notebook passende Bios erwischen, zwar sollte vor dem Flashen eine Kontrolle geben, ob das neue Bios zum Gerät passt, aber schwören sollte man nicht darauf! Über den “Modelldschungel” bei der 9000 Baureihe haben wir ja schon berichtet!
Das Bios ist ein typisches Notebook-Bios: Einstellmöglichkeiten und Tuningoptionen sucht man völlig vergeblich.Wer von einem halbwegs “normalen” Mainboard alle möglichen RAM-Parametereinstellungen kennt, der wird sich hier wundern. Benutzerdefiniert geht nichts, was über Passwort und Systemzeit setzen hinaus geht.
Tags: Bios, Konfiguartion, Update
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Geschrieben von: admin in Hardware
Im dv9673eg sind 2 GB DDR2 S0-DIMMs verbaut. Damit sind beide Memoryslots belegt, eine Aufrüstung ginge nur unter Ersatz bereits vorhandener DIMMs. Die Slots an der Geräteunterseite sind dem Lösen von zwei Schrauben leicht zugänglich. Neben den Schrauben sind symbolische Speicherriegel abgebildet, damit man auch ja die richtige Abdeckung entfernt…
Über die Riegel selbst gibt es nicht viel zu berichten. Wenn sich jemand ohne Schraubereien am eigenen Notebook einen Überblick über das verbaute RAM verschaffen möchte, dem empfehle ich CPU-Z. Damit bekommt man alle wichtigen RAM Parameter angezeigt. In unserem Falle sehen wir, dass Notebookstandard verbaut wird: DDR2 PC2-5300 mit CAS5. Samsung baut keine schlechten RAM-Chips.
Im Bios gibt es, wie bei fast allen Notebook-Biosvarianten, keine Einstellmöglichkeiten für die RAM-Parameter. Man muss es so nehmen, wie es vorgegeben ist.
Das tut seinen Dienst recht brauchbar mit den 2 GB unter dem Vista Betriebssystem.
Tags: Konfiguration, RAM
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Geschrieben von: admin in Allgemein
Beim dv9673eg Blog ist die Kommentieren von Posts auch ohne vorherige Anmeldung möglich. Wir freuen uns darauf, wenn Leser hier ihre Anmerkungen machen.
Als zweite Neuerung haben wir eine Umfrageaktion gestartet. In der ersten Umfrage wollen wir von unserern Besuchern erfahren, ob denn Interesse an einem Forum zu HP Pavilion 9000 Notebooks Interesse besteht.
Auch an Gastbeiträgen zu Pavilion 9000 Notebook-Themen besteht von unserer Seite Interesse, wer mitmachen möchte, der kann über die Impressum-Seite gerne Kontakt mit uns aufnehmen!
Tags: Kommentar, Umfrage
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Geschrieben von: admin in Hardware
Auf dem Gehäuse vieler HP Laptops ist ein kleiner Aufdruck zu sehen: “Altec Lansing”. Dieser Name hat bei HiFi Freunden einen guten Klang (passt ja mit dem Wortspiel…).
Grund genug dafür, jetzt die Probe zu machen, ob sich unter Notebookbedingungen noch einige aus dem Herstellernamen abgeleitete Erwartungen erfüllen.
Kurz und knapp: Das Ergebnis ist für Notebooks gut, es ist aber nicht sensationell. Positiv fällt auf, dass bei der Wiedergabe -auch bei einer höheren Lautstärke- kein Scheppern vom Gehäuse oder überforderten Lautsprechern zu hören ist. Man kann damit auch seine CDs hören, ohne dass man von dem Klang gleich enttäuscht wird. Es fehlt aber für meinen Geschmack die Höhenwiedergabe. Von kleinen Lautsprechern in Notebooks darf man schon bauartbedingt keine großartige Basswiedergabe erwarten, genau so ist es auch hier…
Die Wiedergabe ist sehr mittenbetont und wirkt dadurch gestaucht. Ich muss aber trotzdem klar ausdrücken, dass für Notebookniveau die Wiedergabe ganz gut ist, bei meinem obigen Vergleich habe ich mich eher von meinen Wunschvorstellungen leiten lassen, als von dem bei Laptops erreichbaren Klang. Mit dem beim dv9673eg erreichbaren Klang werden jedenfalls alle anderen mir bekannten Noname-Laptops klar geschlagen. Im Highendbereich kann ich nicht dafür garantieren, da fehlt mit der Vergleich. Auch andere Notebookhersteller werben damit, dass Lautsprecher bekannter Hersteller verbaut werden…
Die erreichbare Lautstärke bei der Wiedergabe wird für die meisten Umgebungen ausreichend sein. Fürs Internetradio, Fernsehen mit dem zugehörigen Tuner oder gelegentliche CDs ist der Sound völlig ausreichend. Wenn es für geschulte und anspruchsvolle Ohren auf den “absoluten” Klang ankommt, dann muss Zusatzausrüstung her. Die wird dann aber auch schon einige Euro kosten müssen, mit Brüllwürfeln für 30 Euro können die eingebauten Lautsprecher wohl lässig mithalten. Viel mehr kann man von den Lautsprechern in einem Notebook nicht erwarten….
Tags: Hardware, Lautsprecher
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Geschrieben von: admin in Allgemein
Eines ist sicher: Die Produktpalette der Pavilion Notebooks von HP ist nicht leicht zu durchschauen. Auf unserem Notebook dv9673eg finden sich allein drei Bezeichnungen, die mit dem Produktnamen in Verbindung zu bringen sind:
Am Displaydeckel steht oben HP Pavilion DV9000 drauf, das Typenschild am Gehäuseboden weist das Notebook als HP Pavilion 9500 aus. Gleich daneben steht dann die eigentliche Typbeschreibung HP dv9673eg. Was ist denn nun wie zu verstehen?
Ganz einfach wird es dem interessierten Benutzer dabei nicht gemacht: Gibt man auf der deutschen HP-Seite den Suchbegriff “dv9000″ ein, dann kommen 137(!) verschiedene Modelle, auf die der Suchbegriff passt. Ganz geheuer scheint das selbst HP nicht zu sein, denn hier gibt es bei HP eine Anleitung für den verwirrten Benutzer, welche Bezeichnung nun für was wichtig ist. Hangelt man sich dann später zu den produktspezifischen Treiberseiten weiter, dann kann der Anwender noch mit folgender Textmeldung verunsichert werden, je nach ausgewähltem Modell aus der 9000 Reihe:
Alert! Your Model # May be Different. Identify Notebook Model to Resolve Issues Quickly
Alles sehr übersichtlich gestaltet … Diese Warnung sollte man durchaus beherzigen, denn innerhalb der Baureihe werden lustig verschiedene Chipsätze und Prozessoren verbaut, da kann ein falsch ausgesuchter Treiber schon ärgerlich sein…
Hier gibt es eine Übersicht der zur Zeit aktuellen Produkte von HP zur Pavilion dv9xxx Palette. Die 9500 Reihe ist wohl nur noch ein Platzhalter, die 9600 Reihe wird aktuell verkauft, und die 9700 Reihe ist auf dem Weg. Allen drei Reihen gemeinsam ist:
17 Zoll Bildschirm
Webcam
Altec Lansing Lautsprecher
WLAN
Nvidia Grafik (teilweise shared!)
MS Vista Home Premium
Gehäusekonstruktion (soweit mir bekannt)
Die restlichen Komponenten unterscheiden sich teilweise erheblich:
Intel und AMD Mobilprozessoren werden innerhalb der 9xxx Baureihe angeboten.
Teilweise mit Bluetooth
Teilweise mit zwei Festplatten
Teilweise mit Fingerprintsensor
Teilweise WLAN mit 802.11 n Standard
Ein Modell mit 4 GB RAM
Teilweise HDMI Ausgang
Es gilt also: Genau darauf zu achten, welches Modell man sich gerade ausgewählt hat, sowohl beim eventuellen Produktvergleich vor dem Kauf als auch bei der schlichten Informationssuche im Netz!
Tags: Baureihe, Produkt
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Geschrieben von: admin in Hardware
Über Geschmack sollte man bekanntlich nicht streiten, deshalb ist die Frage, ob das Styling der HP 9000 Laptops gelungen ist, von jedem Anwender unterschiedlich zu beurteilen. Es gibt aber einige Feststellungen jenseits der persönlichen Vorlieben, die hier kurz angeführt werden.
Das Gehäuse ist gut verarbeitet, es gibt keine “offenen” Stellen oder Passungenaugikeiten zwischen Ober- und Unterteil. Die Dicke des Books ist -sagen wir- für ein 17 Zoll Notebook normal, als “super thin” wird es wohl nicht durchgehen, bei einem eher stationär zu verwendendem Notebook ist das nicht unbedingt problematisch. Die Bodenfreiheit, wichtig für Fragen der Kühlung, wird mit vier kleinen Gumminoppen erzielt, der Abstand zur Aufstellfläche erscheint mir angesichts der abzuführenden Wärme zu gering. Auf dieses Thema gehen wir in einem späteren Posting noch ausführlicher ein!
Das Gehäuse kommt sehr stabil daher, da knarzt nichts, beim Schreiben klappert auch kein Gehäuseteil, das ist keine Selbstverständlichkeit bei Notebooks! Dazu passt die Erkenntnis, dass das Gehäuse sehr verwindungssteif ist, die Handballenauflage auf der Oberseite wippt nicht und das Gehäuse verzieht sich nicht beim leichten(!) Druck auf eine Seite.
Der Bildschirm ist in einem stabilen Gehäusedeckel eingebaut. Druck auf die Oberseite des Notebooks bringt auf dem darunter liegendenden TFT keine Dellen zum Vorschein, der Bildschirm scheint ganz gut geschützt zu sein. Die Führung und Justierung des Deckels gelingt gut, das wackelt nicht und lässt sich sauber einstellen. Im Gegensatz zu den 15 Zoll Notebooks bei der 6000-Baureihe haben die Pavilion 9000 Books bei HP aus Gründen der Stabiltät wieder einen mechanischen Verschluss für den Deckel, der rastet sicher ein. Der “Öffner” für den Deckel ist mir etwas zu “billig” ausgefallen, er ist zu groß und mechanisch nicht besonders “wertig”. Beim Schließen des Deckels sollen vier kleine Gummiabstandshalter den nötigen Abstand der Tastatur zum Bildschirm gewährleisten. Bisher hat das funktioniert, der Laptop war aber auch noch nicht auf Reisen…
Es gibt einige Kleinigkeiten, die besser sein könnten:
Die Audioausgänge sind auf der Vorderseite unter dem Touchpad angebracht, das wird “ungemütlich” mit der Kabelführung, die werden stören. Die obere Gehäusehälfte hat einen wenige Millimeter überstehenden Rand, der stört etwas beim mechanischen Zugriff auf den SD-Kartenslot und ziemlich beim Zugriff auf Express-Kartenslot. Der Auswurfknopf des DVD-Laufwerks ist kaum zu ertasten, der könnte etwas weiter aus der Blende heraus ragen.
Tags: Gehäuse, Hardware
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Geschrieben von: admin in Hardware
Bei den Pavilion Notebooks von HP ist in der 9000-Baureihe ein recht auffälliges Touchpad verbaut.
Es ist ziemlich groß (8,5 cm lang und 4,5 cm breit- ohne die Tasten zu berücksichtigen) und hat nicht die sonst übliche graue Plastikoberfläche, sondern passt sich dem Alulook der Baureihe an. Die beiden Mausersatztasten sind in das von einem schwarzen Plastikrahmen umgebene Touchpadfeld integriert. Das Touchpad kann mit einem kleinen Schalter im schwarzen Plastikrahmen ausgeschaltet werden, das hat bei intensivem Schreiben mit Zehnfingersystem auf der Tastatur seine Vorteile, da das Touchpad dann nicht versehentlich ungewollte Eingaben registrieren kann. Eine LED in Blau zeigt den Betriebszustand des Touchpads an.
Die Hardware des Touchpads stammt von Synaptics. Das Arbeiten mit dem Touchpad empfinde ich als sehr angenehm. Die Oberfläche ist glatt, einige Tester von HP-Books haben sie als “klebrig” beschrieben, das kann ich überhaupt nicht so sehen. Die Führung des Mauszeigers ist sehr gut, die Reaktionsgeschwindigkeit und Genauigkeit für mein Empfinden sehr gut. Ich empfinde auch die große “Arbeitsfläche” des Touchpads als sehr angenehm. Die Integrierung des Tochpads in das Gehäuse ist sowohl optisch als auch technisch gut gelungen, es gibt nämlich durchaus Notebooks, bei denen ein viel zu kleines Touchpad dazu noch unangenehme Kanten an den Seitenrändern beim Übergang zum Gehäuse hat. Wer einmal mit dem Medion 41300 Notebook gearbeitet hat, der weiß, wovon ich gerade berichte.
Die beiden Mausersatztasten könnten für meinen Geschmack etwas straffer im Gehäuse gefasst sein, der Druckpunkt und die Geräuschentwicklung beim Klicken sind aber gut. Die Größe der Tasten ist auch vernünftig für präzises und zügiges Arbeiten. Die ganze Konstruktion kann ich nach einer gewissen Erfahrung (bei den HP 6140 ist dieses Touchpad auch verbaut, das benutzen wir nun schon mehr als ein Jahr recht intensiv) als ergonomisch gelungen bezeichnen.
Erwähnenswert ist auch der horizontale Bereich rechts im Pad, womit ein Scrollen mit der Maus simuliert werden kann. Dieser Bereich ist auf der Oberfläche optisch abgesetzt, damit man eine Orientierung beim Positionieren des Fingers hat. Durch die erwähnte, große Fläche des Pads fällt auch die Scrollarea ausreichend groß aus, das ist sehr angenehm. Man gewöhnt sich sehr schnell an dieses Scrollen!
Gelegentlich (selten) gelingt eine “Text markieren und kopieren”-Aufgabe mit dem Pad und den Tasten in Windows nicht beim ersten Anlauf, es wird einfach nicht der ausgewählte Text markiert, das scheint mir aber eine Sache von Windows oder meiner Blödheit zu sein….
Tags: Touchpad
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Geschrieben von: admin in Hardware
Über das Microsoft Update wird ein neuer Treiber für die Conexant HD Soundkarte angeboten. Die Installation klappt auch ohne Fehlermeldung, die Soundkarte wird aber nach einem Neustart deaktiviert. Eine Neuinstallation des Treibers über die alte Installation brachte keinen Erfolg.
Zur Behebung des Problems sollte der gerade installierte Treiber vor einem Update deinstalliert werden, damit hat es zumindest bei mir funktioniert. Also: Alten Soundtreiber deinstallieren, neu starten, dann wird beim Neustart wieder ein funktionierender Treiber installiert, wenn auch eine alte Version…
Das scheint mit der verbauten Soundkarte häufiger zu passieren, auch mit einem Treiber (SP37732) von der HP-Seite hatte ich kürzlich die gleichen Probleme, ging nicht zu installieren.
Tags: Soundkarte, Treiber, Update
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Geschrieben von: admin in Allgemein
Heute gibt es ´mal kein direkt auf das 9673 bezogene Thema:
Das neue Design des Blogs ist eingebaut worden. Für die neuen Besucher: Vorher war das WP-Standard, im Cache bei Google könnte man es noch sehen, muss man aber nicht!
Die Headergrafik hat mein Freund AFG von Klickmedia entdeckt und mich darauf aufmerksam gemacht, danke! Die “Springfische” im Header stehen natürlich nicht im direkten Bezug zu HP-Notebooks, das war Absicht. Es soll ja auch kein HP-Layout oder Design imitiert werden. Und die Springfische haben doch den direkten Bezug zum Thema des Blogs: Gefällt den Fischen das neue Notebook, dann werden sie wohl bald alle “übersiedeln ins 9673″, wir werden sehen.
Das WP-Theme ist Mandigo, das hat sich in einigen WP-Projekten bisher als sehr tauglich erwiesen. Eine deutschsprachige Version von Mandigo ist verfügbar. Das Theme hat sehr komfortable Konfigurationsmöglickeiten für das Layout und die grafische Gestaltung. Also, ich finde das Theme wirklich gelungen und praktisch verwendbar.
Ein Wort darf ich noch über unseren Vermieter hier verlieren, wo wir gerade bei den “Credits” sind: Gehostet wird das dv9673eg Blog von Netroom.de. Bisher gab es nur gute Erfahrungen mit diesem eher kleinen Anbieter: Schnelle Einrichtung, guter E-Mail-Support (jaja, schon probiert!), stabiler FTP-Zugang (da habe ich auch schon ganz andere Sachen erlebt!), vernünftige Features für ein WP-Bloghosting. Einziger Hinweis für jetzt eventuell Interessierte: Die Netroom-Leute haben einen Websoftwarepool, aus dem man z. B. Wordpress direkt auf seinem neuen Webspace installieren kann. Das würde ich nicht so machen, es handelt sich dabei nämlich um eine veraltete Version, die mit Sicherheitsrisiken behaftet ist. Und bevor man wieder gleich nach Updates sucht….
Bevor jetzt jemand denkt: Da hat er aber kräftig Werbung gemacht: Nö, es sind einfach Erwähnungen von Leuten, die in bestimmter Form hilfreich und teilweise kostenlos zum Start dieses Blogs beigetragen haben, das kann doch ´mal gesagt werden. Außerdem stehe ich in keinerlei finanzieller Beziehung zu den erwähnten “Helfern”, außer der Monatsmiete für´s Hosting natürlich….
Tags: Internes, Springfische
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Was macht das 9673 eigentlich den ganzen Tag? Es wird ziemlich regelmäßig benützt. Meine Frau freut sich, wenn das Book mal “frei” ist, dann spielt sie Kartenspiele, bevorzugt Skat mit dem Rechner. Natürlich keine sonderlich den Rechner beanspruchende Aufgabe, aber schließlich gehört ihr das Notebook. Surfen steht bei ihr natürlich auch auf dem Plan, wenn das Notebook gerade in Reichweite ist und der Weg zum eigenen Rechner zu “weit” ist.
Die Hauptverwendungszwecke sind bei mir: Bloggen und Webseiten erstellen, sowie der Einsatz beim Analysieren von Schachpartien. Das Bloggen fordert das Notebook natürlich nicht so sehr, allerdings ist der -schon beschriebene- 17 Zoll Bildschirm eine echte Wohltat, wenn man auf mehreren “Hochzeiten” gleichzeitig tanzen muss. Ich bin mittlerweile völlig von dem “großen” Desktoprechner abgekommen, da ich die Mobilität und Flexiblität eines -in diesem Falle zwar eher- Schlepp-tops schätze. Bisher waren halt nur 15 Zoll Laptops im Einsatz, das machte mit den beschriebenen Aufgaben keinen Spaß mehr. Für die Erstellung der Seiten und die Arbeiten an verschiedenen Blogs rechne ich so mit bis zu zwei Stunden “Aufenthalt” am 9673 am Tag. Bei diesen Aufgaben verhält sich das Notebook im positiven Sinne “unauffällig”, es ist halt “da” und macht seine Arbeit zur Zufriedenheit des Anwenders.
Eine anspruchsvollere Beschäftigung für das dv9673eg ist die Analyse von Schachpartien, da wird richtig Prozessorpower verlangt. Schach ist mein Hobby, das heute ohne Computerunterstützung kaum noch denkbar ist. Computerschach ist dabei eine -eng verwandte- aber vom Schwerpunkt etwas anders ausgerichtete Disziplin. Beim Computerschach steht die Schachengine und ihre Verbesserung selbst im Vordergrund, beim Schachspielen mit dem Computer ist die Schachengine eher das Hilfsmittel bei der Analyse eigener oder fremder Partien.
Von der Hardwareseite her sind beide Aspekte des Schachspielens mit Computer einfach zu beschreiben: Je schneller die Hardware, desto besser für die Ergebnisse. Dual-Core Prozessoren werden heute von vielen (nicht allen!) Schachprogrammen unterstützt, wenn beide Kerne zu 100 Prozent über längere Zeit bei der Partienanalyse ausgelastet werden, dann ist das schon ein guter Stresstest für jede Hardware. Die Frage nach einer leistungsfähigen Kühlung, Lüfterlärm und Hardwaredesign, insbesondere bei Notebooks, stellt sich da ganz schnell… Die dabei bisher gesammelten gibt es beim nächsten Mal!
Tags: Bildschirm, Prozessor, Schach, Verwendung
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