Archiv für März 2008

In der heute erschienenen Ausgabe der c´t 06/08 werden 17 Zoll Notebooks getestet, die dem Preisegment von etwa 1000 Euro angehören.

Aus der HP-Compaq Gruppe von Notebooks nimmt leider kein Gerät aus der Pavilion Baureihe teil, obwohl da ja auch preislich das eine oder andere Gerät passen würde. Die c´t-Tester haben sich für ein Compaq 6820s als Testgerät entschieden. Der Test bietet, wie bei der c´t üblich und zu erwarten, sehr detaillierte Einzelergebnisse und ist sehr informativ. Es hätten nur noch ein paar Modelle mehr im Test vertreten sein können. Auf insgesamt neun Seiten finden die Leser zu den getesteten Modellen von Acer , Bullman, Dell, Fujitsu-Siemens und HP-Compaq alle wichtigen Bewertungen und Einschätzungen. Für einen potentiellen Käufer eines 17 Zoll Notebooks gibt der Test auch erste Informationen darüber, ob damit der bisherige Desktop-PC erfolgreich ersetzt werden kann.

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Das wird heute eine einfache Sache, was soll ich über etwas schreiben, was so fast nicht existiert?

Im Lieferumfang des Notebooks finden sich an gedruckten Informationen:

1 Faltblatt “Setup Anleitung”
1 Heft Kurzeinführung HP Notebook = Bedienungsanleitung
1 Heft zur Garantie
1 Getting Started zum DVB-T Tuner
1 Heftchen Important Audio Settings in 23 Sprachen
1 Mehrsprachiges Heft Festplatten

Die Qualität der auf das Notebook bezogenen Informationen ist allerhöchstens für Einsteiger noch zu gebrauchen. Technische Details über das Innenleben des Computers fehlen, ebenso tiefergehende Angaben zur eventuellen Fehlerbeseitigung. Das ganze Heft zur Kurzeinführung hat ungefähr “Wie lege ich eine CD in das Laufwerk ein?” Niveau. Klar, das muss auch beschrieben werden, aber muss es damit schon aufhören?

Natürlich werde ich mit meiner Ansicht nicht gegen den schon sehr lange anhaltenden Trend der “Nicht -Dokumentation” mehr etwas ausrichten können, das ist mir schon klar. Infos und Anleitungen irgendwo auf der Festplatte und im Netz sind zwar ganz sinnvoll, aber in meiner in diesem Punkt altmodischen Ansicht taugt das nur als Ergänzung zu einer ordentlichen gedruckten Anleitung. In vielen Fällen braucht man eine gescheite Dokumentation nämlich in dem Moment, wo wegen eines Defektes der Rechner nicht zur Verfügung steht. Außerdem möchte ich mir nicht erst eine Dokumentation ausdrucken müssen, das sollte einem Kunden nicht zugemutet werden. Und so teuer kann ein in China gedrucktes Handbuch für den Hersteller auch nicht sein. Das ist eine abolute Annehmlichkeit, wenn ich ein halbwegs vernünfig hergestelltes und verarbeitetes Handbuch auch in die Hand nehmen kann. Mit meinen Bordmitteln hier kann ich nur eine Flugblattsammlung ausdrucken, oder soll ich mir noch ein Bindegerät und einen Duplex-Drucker anschaffen müssen?

Ein klares Minus in der Bewertung des gesamten Rechnerpaketes, was doch recht einfach zu beheben wäre. Was soll da z. B. eine ellenlange Ausführung über Garantiebedingungen als extra Heft und 20 Seiten eines Heftes in 18 Sprachen, das den Benutzer darüber aufklärt, dass zwei Festplatten installiert sind? Mit ein wenig Mühe hätte man sämtliche Informationen in einer vernünftigen Broschüre zusammenfassen können, dann wäre die Flugblattsammlung vermieden worden. Mit einer überlegten Lokalisierung wäre das verarbeitete Papier auch, aus Sicht des deutschen Marktes natürlich nur, nicht mit hier unwichtigen Informationen verbraucht worden.

In einem späteren Post werde ich die in elektronischer Form vorliegenden Handbücher auf ihren Inhalt hin bewerten….

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Bei YouTube habe ich ein kleines Video aufgetrieben, das uns die Pavilion 9000 in Grundzügen vorstellt. Das Video läuft ohne Ton, es werden auch nur Aufnahmen vom Gehäuse gezeigt, aber für den Anfang kann es als “Designstudie” gelten.

Vielleicht hilft es ja als Argument in den Verhandlungen mit dem Familienfinanzvorstand, wenn ein neues Notebook angeschafft werden soll, Erfahrungen in der Argumentation werden gerne entgegen genommen!

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Mit Einführung der Verkaufsversionen von Vista mit Service-Pack 1 sollen die Verkaufspreise für die Vollversionen und Updateversionen von Vista gesenkt werden. Ein Indiz dafür, dass Vista für diejenigen Kunden, die frei über ihr Betriebssystem entscheiden können, bisher keine Attraktion ist. Trotz optimistischer Meldungen aus Redmond scheinen die Vollversionen von Vista “Ladenhüter” zu sein.

Anders sieht es für die Kunden aus, die ein vorinstalliertes Vista mit ihrer neuen Hardware gleich mitgeliefert bekommen, die haben ja kaum noch eine Wahl, so wie es auch bei unseren HP Pavilions ist. Ob die Hardware bei HP dann auch billiger werden kann durch die Preissenkung bei Microsoft?

Bestimmt nicht, denn die “Zwangsverbreitung” von Vista geschieht ja bisher zu über 90 Prozent durch diese Vorabinstallationen, in diesem Bereich braucht Microsoft dann keine Zugständnisse zu machen. Nur 10 Prozent der Vista-Installationen sind nach einem Jahr mit Vista “freiwillige” Updates durch Kauf einer Update- oder Retailversion, das ist nicht viel…

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