Geschrieben von: admin in Testberichte
In der heute erschienenen Ausgabe der c´t 06/08 werden 17 Zoll Notebooks getestet, die dem Preisegment von etwa 1000 Euro angehören.
Aus der HP-Compaq Gruppe von Notebooks nimmt leider kein Gerät aus der Pavilion Baureihe teil, obwohl da ja auch preislich das eine oder andere Gerät passen würde. Die c´t-Tester haben sich für ein Compaq 6820s als Testgerät entschieden. Der Test bietet, wie bei der c´t üblich und zu erwarten, sehr detaillierte Einzelergebnisse und ist sehr informativ. Es hätten nur noch ein paar Modelle mehr im Test vertreten sein können. Auf insgesamt neun Seiten finden die Leser zu den getesteten Modellen von Acer , Bullman, Dell, Fujitsu-Siemens und HP-Compaq alle wichtigen Bewertungen und Einschätzungen. Für einen potentiellen Käufer eines 17 Zoll Notebooks gibt der Test auch erste Informationen darüber, ob damit der bisherige Desktop-PC erfolgreich ersetzt werden kann.
Tags: 17 Zoll Notebooks, Testbericht
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Geschrieben von: admin in Dokumentation
Das wird heute eine einfache Sache, was soll ich über etwas schreiben, was so fast nicht existiert?
Im Lieferumfang des Notebooks finden sich an gedruckten Informationen:
1 Faltblatt “Setup Anleitung”
1 Heft Kurzeinführung HP Notebook = Bedienungsanleitung
1 Heft zur Garantie
1 Getting Started zum DVB-T Tuner
1 Heftchen Important Audio Settings in 23 Sprachen
1 Mehrsprachiges Heft Festplatten
Die Qualität der auf das Notebook bezogenen Informationen ist allerhöchstens für Einsteiger noch zu gebrauchen. Technische Details über das Innenleben des Computers fehlen, ebenso tiefergehende Angaben zur eventuellen Fehlerbeseitigung. Das ganze Heft zur Kurzeinführung hat ungefähr “Wie lege ich eine CD in das Laufwerk ein?” Niveau. Klar, das muss auch beschrieben werden, aber muss es damit schon aufhören?
Natürlich werde ich mit meiner Ansicht nicht gegen den schon sehr lange anhaltenden Trend der “Nicht -Dokumentation” mehr etwas ausrichten können, das ist mir schon klar. Infos und Anleitungen irgendwo auf der Festplatte und im Netz sind zwar ganz sinnvoll, aber in meiner in diesem Punkt altmodischen Ansicht taugt das nur als Ergänzung zu einer ordentlichen gedruckten Anleitung. In vielen Fällen braucht man eine gescheite Dokumentation nämlich in dem Moment, wo wegen eines Defektes der Rechner nicht zur Verfügung steht. Außerdem möchte ich mir nicht erst eine Dokumentation ausdrucken müssen, das sollte einem Kunden nicht zugemutet werden. Und so teuer kann ein in China gedrucktes Handbuch für den Hersteller auch nicht sein. Das ist eine abolute Annehmlichkeit, wenn ich ein halbwegs vernünfig hergestelltes und verarbeitetes Handbuch auch in die Hand nehmen kann. Mit meinen Bordmitteln hier kann ich nur eine Flugblattsammlung ausdrucken, oder soll ich mir noch ein Bindegerät und einen Duplex-Drucker anschaffen müssen?
Ein klares Minus in der Bewertung des gesamten Rechnerpaketes, was doch recht einfach zu beheben wäre. Was soll da z. B. eine ellenlange Ausführung über Garantiebedingungen als extra Heft und 20 Seiten eines Heftes in 18 Sprachen, das den Benutzer darüber aufklärt, dass zwei Festplatten installiert sind? Mit ein wenig Mühe hätte man sämtliche Informationen in einer vernünftigen Broschüre zusammenfassen können, dann wäre die Flugblattsammlung vermieden worden. Mit einer überlegten Lokalisierung wäre das verarbeitete Papier auch, aus Sicht des deutschen Marktes natürlich nur, nicht mit hier unwichtigen Informationen verbraucht worden.
In einem späteren Post werde ich die in elektronischer Form vorliegenden Handbücher auf ihren Inhalt hin bewerten….
Tags: Dokumentation, Handbuch
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Geschrieben von: admin in Allgemein
Bei YouTube habe ich ein kleines Video aufgetrieben, das uns die Pavilion 9000 in Grundzügen vorstellt. Das Video läuft ohne Ton, es werden auch nur Aufnahmen vom Gehäuse gezeigt, aber für den Anfang kann es als “Designstudie” gelten.
Vielleicht hilft es ja als Argument in den Verhandlungen mit dem Familienfinanzvorstand, wenn ein neues Notebook angeschafft werden soll, Erfahrungen in der Argumentation werden gerne entgegen genommen!
Tags: Hardware
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Geschrieben von: admin in Software
Mit Einführung der Verkaufsversionen von Vista mit Service-Pack 1 sollen die Verkaufspreise für die Vollversionen und Updateversionen von Vista gesenkt werden. Ein Indiz dafür, dass Vista für diejenigen Kunden, die frei über ihr Betriebssystem entscheiden können, bisher keine Attraktion ist. Trotz optimistischer Meldungen aus Redmond scheinen die Vollversionen von Vista “Ladenhüter” zu sein.
Anders sieht es für die Kunden aus, die ein vorinstalliertes Vista mit ihrer neuen Hardware gleich mitgeliefert bekommen, die haben ja kaum noch eine Wahl, so wie es auch bei unseren HP Pavilions ist. Ob die Hardware bei HP dann auch billiger werden kann durch die Preissenkung bei Microsoft?
Bestimmt nicht, denn die “Zwangsverbreitung” von Vista geschieht ja bisher zu über 90 Prozent durch diese Vorabinstallationen, in diesem Bereich braucht Microsoft dann keine Zugständnisse zu machen. Nur 10 Prozent der Vista-Installationen sind nach einem Jahr mit Vista “freiwillige” Updates durch Kauf einer Update- oder Retailversion, das ist nicht viel…
Tags: Software, Vista
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Geschrieben von: admin in Hardware
Das dv9673eg wurde mit der Biosversion F.07 ausgeliefert. In der Zwischenzeit gab es bei HP (Link siehe Sidebar) bereits zwei Biosupdates für das Notebook. Leider ist HP anscheinend dazu übergegangen, dass keine Informationen mehr zu den einzelnen Versionen bei Updates veröffentlicht werden. Daher ist die Anzahl oder Inhalte der Verbesserungen am Bios nicht zu erkennen. Das ist ein klarer Rückschritt in der Informationspolitik, mit wenig Aufwand könnte dem Anwender die Entscheidung besser dargelegt werden, ob er denn ans Bios ran sollte.
Einen Punkt an Verbesserungen konnte ich bei dem zweiten Update feststellen, der AMD Turion TL-64 wurde jetzt vom Bios richtig erkannt. Vorher gab das Bios beim Booten “Unknown Stepping” bei der Prozessorerkennung aus, wobei wohl trotzdem die wichtigen Parameter vom Bios richtig gesetzt wurden. Insgesamt wirkt das dann aber etwas halb-fertig. Könnte ja durchaus sein, dass das Bios bei unbekanntem Prozessortyp den Prozessor mit falschen Parametern einstellt. In den ersten Tagen lief das Book mit der Original-Biosversion, ich habe aber keine diesbezüglichen Probleme entdecken können.
Mit der neuen Biosversion F.28 ist jetzt dieser (kosmetische?) Fehler behoben, Änderungen am Laufzeitverhalten des Laptops oder an vom Bios eingestellten CPU-Spannungen habe ich nicht festgestellt. Die Bootzeit des Laptops ist auch nach den Updates immer noch ausgesprochen lang….
Beim Biosupdate gilt natürlich besonders: Man sollte unbedingt wissen, was man und auch wie man es tut. Ein gewisses Risiko ist immer (noch) damit verbunden, die Anwender handeln auf eigene Gefahr, das ist kein Garantiefall, wenn das Book beim Flashen “verreckt”. Bei Unklarheiten gilt im Bedarfsfall : Finger weg! Und sagen Sie bitte nicht, dass wir zum Flashen aufgefordert hätten, das tun wir nämlich nicht!
Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie das zu Ihrem Notebook passende Bios erwischen, zwar sollte vor dem Flashen eine Kontrolle geben, ob das neue Bios zum Gerät passt, aber schwören sollte man nicht darauf! Über den “Modelldschungel” bei der 9000 Baureihe haben wir ja schon berichtet!
Das Bios ist ein typisches Notebook-Bios: Einstellmöglichkeiten und Tuningoptionen sucht man völlig vergeblich.Wer von einem halbwegs “normalen” Mainboard alle möglichen RAM-Parametereinstellungen kennt, der wird sich hier wundern. Benutzerdefiniert geht nichts, was über Passwort und Systemzeit setzen hinaus geht.
Tags: Bios, Konfiguartion, Update
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Geschrieben von: admin in Hardware
Im dv9673eg sind 2 GB DDR2 S0-DIMMs verbaut. Damit sind beide Memoryslots belegt, eine Aufrüstung ginge nur unter Ersatz bereits vorhandener DIMMs. Die Slots an der Geräteunterseite sind dem Lösen von zwei Schrauben leicht zugänglich. Neben den Schrauben sind symbolische Speicherriegel abgebildet, damit man auch ja die richtige Abdeckung entfernt…
Über die Riegel selbst gibt es nicht viel zu berichten. Wenn sich jemand ohne Schraubereien am eigenen Notebook einen Überblick über das verbaute RAM verschaffen möchte, dem empfehle ich CPU-Z. Damit bekommt man alle wichtigen RAM Parameter angezeigt. In unserem Falle sehen wir, dass Notebookstandard verbaut wird: DDR2 PC2-5300 mit CAS5. Samsung baut keine schlechten RAM-Chips.
Im Bios gibt es, wie bei fast allen Notebook-Biosvarianten, keine Einstellmöglichkeiten für die RAM-Parameter. Man muss es so nehmen, wie es vorgegeben ist.
Das tut seinen Dienst recht brauchbar mit den 2 GB unter dem Vista Betriebssystem.
Tags: Konfiguration, RAM
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Geschrieben von: admin in Allgemein
Beim dv9673eg Blog ist die Kommentieren von Posts auch ohne vorherige Anmeldung möglich. Wir freuen uns darauf, wenn Leser hier ihre Anmerkungen machen.
Als zweite Neuerung haben wir eine Umfrageaktion gestartet. In der ersten Umfrage wollen wir von unserern Besuchern erfahren, ob denn Interesse an einem Forum zu HP Pavilion 9000 Notebooks Interesse besteht.
Auch an Gastbeiträgen zu Pavilion 9000 Notebook-Themen besteht von unserer Seite Interesse, wer mitmachen möchte, der kann über die Impressum-Seite gerne Kontakt mit uns aufnehmen!
Tags: Kommentar, Umfrage
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Geschrieben von: admin in Hardware
Auf dem Gehäuse vieler HP Laptops ist ein kleiner Aufdruck zu sehen: “Altec Lansing”. Dieser Name hat bei HiFi Freunden einen guten Klang (passt ja mit dem Wortspiel…).
Grund genug dafür, jetzt die Probe zu machen, ob sich unter Notebookbedingungen noch einige aus dem Herstellernamen abgeleitete Erwartungen erfüllen.
Kurz und knapp: Das Ergebnis ist für Notebooks gut, es ist aber nicht sensationell. Positiv fällt auf, dass bei der Wiedergabe -auch bei einer höheren Lautstärke- kein Scheppern vom Gehäuse oder überforderten Lautsprechern zu hören ist. Man kann damit auch seine CDs hören, ohne dass man von dem Klang gleich enttäuscht wird. Es fehlt aber für meinen Geschmack die Höhenwiedergabe. Von kleinen Lautsprechern in Notebooks darf man schon bauartbedingt keine großartige Basswiedergabe erwarten, genau so ist es auch hier…
Die Wiedergabe ist sehr mittenbetont und wirkt dadurch gestaucht. Ich muss aber trotzdem klar ausdrücken, dass für Notebookniveau die Wiedergabe ganz gut ist, bei meinem obigen Vergleich habe ich mich eher von meinen Wunschvorstellungen leiten lassen, als von dem bei Laptops erreichbaren Klang. Mit dem beim dv9673eg erreichbaren Klang werden jedenfalls alle anderen mir bekannten Noname-Laptops klar geschlagen. Im Highendbereich kann ich nicht dafür garantieren, da fehlt mit der Vergleich. Auch andere Notebookhersteller werben damit, dass Lautsprecher bekannter Hersteller verbaut werden…
Die erreichbare Lautstärke bei der Wiedergabe wird für die meisten Umgebungen ausreichend sein. Fürs Internetradio, Fernsehen mit dem zugehörigen Tuner oder gelegentliche CDs ist der Sound völlig ausreichend. Wenn es für geschulte und anspruchsvolle Ohren auf den “absoluten” Klang ankommt, dann muss Zusatzausrüstung her. Die wird dann aber auch schon einige Euro kosten müssen, mit Brüllwürfeln für 30 Euro können die eingebauten Lautsprecher wohl lässig mithalten. Viel mehr kann man von den Lautsprechern in einem Notebook nicht erwarten….
Tags: Hardware, Lautsprecher
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Geschrieben von: admin in Allgemein
Eines ist sicher: Die Produktpalette der Pavilion Notebooks von HP ist nicht leicht zu durchschauen. Auf unserem Notebook dv9673eg finden sich allein drei Bezeichnungen, die mit dem Produktnamen in Verbindung zu bringen sind:
Am Displaydeckel steht oben HP Pavilion DV9000 drauf, das Typenschild am Gehäuseboden weist das Notebook als HP Pavilion 9500 aus. Gleich daneben steht dann die eigentliche Typbeschreibung HP dv9673eg. Was ist denn nun wie zu verstehen?
Ganz einfach wird es dem interessierten Benutzer dabei nicht gemacht: Gibt man auf der deutschen HP-Seite den Suchbegriff “dv9000″ ein, dann kommen 137(!) verschiedene Modelle, auf die der Suchbegriff passt. Ganz geheuer scheint das selbst HP nicht zu sein, denn hier gibt es bei HP eine Anleitung für den verwirrten Benutzer, welche Bezeichnung nun für was wichtig ist. Hangelt man sich dann später zu den produktspezifischen Treiberseiten weiter, dann kann der Anwender noch mit folgender Textmeldung verunsichert werden, je nach ausgewähltem Modell aus der 9000 Reihe:
Alert! Your Model # May be Different. Identify Notebook Model to Resolve Issues Quickly
Alles sehr übersichtlich gestaltet … Diese Warnung sollte man durchaus beherzigen, denn innerhalb der Baureihe werden lustig verschiedene Chipsätze und Prozessoren verbaut, da kann ein falsch ausgesuchter Treiber schon ärgerlich sein…
Hier gibt es eine Übersicht der zur Zeit aktuellen Produkte von HP zur Pavilion dv9xxx Palette. Die 9500 Reihe ist wohl nur noch ein Platzhalter, die 9600 Reihe wird aktuell verkauft, und die 9700 Reihe ist auf dem Weg. Allen drei Reihen gemeinsam ist:
17 Zoll Bildschirm
Webcam
Altec Lansing Lautsprecher
WLAN
Nvidia Grafik (teilweise shared!)
MS Vista Home Premium
Gehäusekonstruktion (soweit mir bekannt)
Die restlichen Komponenten unterscheiden sich teilweise erheblich:
Intel und AMD Mobilprozessoren werden innerhalb der 9xxx Baureihe angeboten.
Teilweise mit Bluetooth
Teilweise mit zwei Festplatten
Teilweise mit Fingerprintsensor
Teilweise WLAN mit 802.11 n Standard
Ein Modell mit 4 GB RAM
Teilweise HDMI Ausgang
Es gilt also: Genau darauf zu achten, welches Modell man sich gerade ausgewählt hat, sowohl beim eventuellen Produktvergleich vor dem Kauf als auch bei der schlichten Informationssuche im Netz!
Tags: Baureihe, Produkt
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Geschrieben von: admin in Hardware
Über Geschmack sollte man bekanntlich nicht streiten, deshalb ist die Frage, ob das Styling der HP 9000 Laptops gelungen ist, von jedem Anwender unterschiedlich zu beurteilen. Es gibt aber einige Feststellungen jenseits der persönlichen Vorlieben, die hier kurz angeführt werden.
Das Gehäuse ist gut verarbeitet, es gibt keine “offenen” Stellen oder Passungenaugikeiten zwischen Ober- und Unterteil. Die Dicke des Books ist -sagen wir- für ein 17 Zoll Notebook normal, als “super thin” wird es wohl nicht durchgehen, bei einem eher stationär zu verwendendem Notebook ist das nicht unbedingt problematisch. Die Bodenfreiheit, wichtig für Fragen der Kühlung, wird mit vier kleinen Gumminoppen erzielt, der Abstand zur Aufstellfläche erscheint mir angesichts der abzuführenden Wärme zu gering. Auf dieses Thema gehen wir in einem späteren Posting noch ausführlicher ein!
Das Gehäuse kommt sehr stabil daher, da knarzt nichts, beim Schreiben klappert auch kein Gehäuseteil, das ist keine Selbstverständlichkeit bei Notebooks! Dazu passt die Erkenntnis, dass das Gehäuse sehr verwindungssteif ist, die Handballenauflage auf der Oberseite wippt nicht und das Gehäuse verzieht sich nicht beim leichten(!) Druck auf eine Seite.
Der Bildschirm ist in einem stabilen Gehäusedeckel eingebaut. Druck auf die Oberseite des Notebooks bringt auf dem darunter liegendenden TFT keine Dellen zum Vorschein, der Bildschirm scheint ganz gut geschützt zu sein. Die Führung und Justierung des Deckels gelingt gut, das wackelt nicht und lässt sich sauber einstellen. Im Gegensatz zu den 15 Zoll Notebooks bei der 6000-Baureihe haben die Pavilion 9000 Books bei HP aus Gründen der Stabiltät wieder einen mechanischen Verschluss für den Deckel, der rastet sicher ein. Der “Öffner” für den Deckel ist mir etwas zu “billig” ausgefallen, er ist zu groß und mechanisch nicht besonders “wertig”. Beim Schließen des Deckels sollen vier kleine Gummiabstandshalter den nötigen Abstand der Tastatur zum Bildschirm gewährleisten. Bisher hat das funktioniert, der Laptop war aber auch noch nicht auf Reisen…
Es gibt einige Kleinigkeiten, die besser sein könnten:
Die Audioausgänge sind auf der Vorderseite unter dem Touchpad angebracht, das wird “ungemütlich” mit der Kabelführung, die werden stören. Die obere Gehäusehälfte hat einen wenige Millimeter überstehenden Rand, der stört etwas beim mechanischen Zugriff auf den SD-Kartenslot und ziemlich beim Zugriff auf Express-Kartenslot. Der Auswurfknopf des DVD-Laufwerks ist kaum zu ertasten, der könnte etwas weiter aus der Blende heraus ragen.
Tags: Gehäuse, Hardware
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