Geschrieben von: admin in Hardware
Bei den Pavilion Notebooks von HP ist in der 9000-Baureihe ein recht auffälliges Touchpad verbaut.
Es ist ziemlich groß (8,5 cm lang und 4,5 cm breit- ohne die Tasten zu berücksichtigen) und hat nicht die sonst übliche graue Plastikoberfläche, sondern passt sich dem Alulook der Baureihe an. Die beiden Mausersatztasten sind in das von einem schwarzen Plastikrahmen umgebene Touchpadfeld integriert. Das Touchpad kann mit einem kleinen Schalter im schwarzen Plastikrahmen ausgeschaltet werden, das hat bei intensivem Schreiben mit Zehnfingersystem auf der Tastatur seine Vorteile, da das Touchpad dann nicht versehentlich ungewollte Eingaben registrieren kann. Eine LED in Blau zeigt den Betriebszustand des Touchpads an.
Die Hardware des Touchpads stammt von Synaptics. Das Arbeiten mit dem Touchpad empfinde ich als sehr angenehm. Die Oberfläche ist glatt, einige Tester von HP-Books haben sie als “klebrig” beschrieben, das kann ich überhaupt nicht so sehen. Die Führung des Mauszeigers ist sehr gut, die Reaktionsgeschwindigkeit und Genauigkeit für mein Empfinden sehr gut. Ich empfinde auch die große “Arbeitsfläche” des Touchpads als sehr angenehm. Die Integrierung des Tochpads in das Gehäuse ist sowohl optisch als auch technisch gut gelungen, es gibt nämlich durchaus Notebooks, bei denen ein viel zu kleines Touchpad dazu noch unangenehme Kanten an den Seitenrändern beim Übergang zum Gehäuse hat. Wer einmal mit dem Medion 41300 Notebook gearbeitet hat, der weiß, wovon ich gerade berichte.
Die beiden Mausersatztasten könnten für meinen Geschmack etwas straffer im Gehäuse gefasst sein, der Druckpunkt und die Geräuschentwicklung beim Klicken sind aber gut. Die Größe der Tasten ist auch vernünftig für präzises und zügiges Arbeiten. Die ganze Konstruktion kann ich nach einer gewissen Erfahrung (bei den HP 6140 ist dieses Touchpad auch verbaut, das benutzen wir nun schon mehr als ein Jahr recht intensiv) als ergonomisch gelungen bezeichnen.
Erwähnenswert ist auch der horizontale Bereich rechts im Pad, womit ein Scrollen mit der Maus simuliert werden kann. Dieser Bereich ist auf der Oberfläche optisch abgesetzt, damit man eine Orientierung beim Positionieren des Fingers hat. Durch die erwähnte, große Fläche des Pads fällt auch die Scrollarea ausreichend groß aus, das ist sehr angenehm. Man gewöhnt sich sehr schnell an dieses Scrollen!
Gelegentlich (selten) gelingt eine “Text markieren und kopieren”-Aufgabe mit dem Pad und den Tasten in Windows nicht beim ersten Anlauf, es wird einfach nicht der ausgewählte Text markiert, das scheint mir aber eine Sache von Windows oder meiner Blödheit zu sein….
Tags: Touchpad
1 Kommentar »
Geschrieben von: admin in Hardware
Über das Microsoft Update wird ein neuer Treiber für die Conexant HD Soundkarte angeboten. Die Installation klappt auch ohne Fehlermeldung, die Soundkarte wird aber nach einem Neustart deaktiviert. Eine Neuinstallation des Treibers über die alte Installation brachte keinen Erfolg.
Zur Behebung des Problems sollte der gerade installierte Treiber vor einem Update deinstalliert werden, damit hat es zumindest bei mir funktioniert. Also: Alten Soundtreiber deinstallieren, neu starten, dann wird beim Neustart wieder ein funktionierender Treiber installiert, wenn auch eine alte Version…
Das scheint mit der verbauten Soundkarte häufiger zu passieren, auch mit einem Treiber (SP37732) von der HP-Seite hatte ich kürzlich die gleichen Probleme, ging nicht zu installieren.
Tags: Soundkarte, Treiber, Update
Keine Kommentare »
Geschrieben von: admin in Allgemein
Heute gibt es ´mal kein direkt auf das 9673 bezogene Thema:
Das neue Design des Blogs ist eingebaut worden. Für die neuen Besucher: Vorher war das WP-Standard, im Cache bei Google könnte man es noch sehen, muss man aber nicht!
Die Headergrafik hat mein Freund AFG von Klickmedia entdeckt und mich darauf aufmerksam gemacht, danke! Die “Springfische” im Header stehen natürlich nicht im direkten Bezug zu HP-Notebooks, das war Absicht. Es soll ja auch kein HP-Layout oder Design imitiert werden. Und die Springfische haben doch den direkten Bezug zum Thema des Blogs: Gefällt den Fischen das neue Notebook, dann werden sie wohl bald alle “übersiedeln ins 9673″, wir werden sehen.
Das WP-Theme ist Mandigo, das hat sich in einigen WP-Projekten bisher als sehr tauglich erwiesen. Eine deutschsprachige Version von Mandigo ist verfügbar. Das Theme hat sehr komfortable Konfigurationsmöglickeiten für das Layout und die grafische Gestaltung. Also, ich finde das Theme wirklich gelungen und praktisch verwendbar.
Ein Wort darf ich noch über unseren Vermieter hier verlieren, wo wir gerade bei den “Credits” sind: Gehostet wird das dv9673eg Blog von Netroom.de. Bisher gab es nur gute Erfahrungen mit diesem eher kleinen Anbieter: Schnelle Einrichtung, guter E-Mail-Support (jaja, schon probiert!), stabiler FTP-Zugang (da habe ich auch schon ganz andere Sachen erlebt!), vernünftige Features für ein WP-Bloghosting. Einziger Hinweis für jetzt eventuell Interessierte: Die Netroom-Leute haben einen Websoftwarepool, aus dem man z. B. Wordpress direkt auf seinem neuen Webspace installieren kann. Das würde ich nicht so machen, es handelt sich dabei nämlich um eine veraltete Version, die mit Sicherheitsrisiken behaftet ist. Und bevor man wieder gleich nach Updates sucht….
Bevor jetzt jemand denkt: Da hat er aber kräftig Werbung gemacht: Nö, es sind einfach Erwähnungen von Leuten, die in bestimmter Form hilfreich und teilweise kostenlos zum Start dieses Blogs beigetragen haben, das kann doch ´mal gesagt werden. Außerdem stehe ich in keinerlei finanzieller Beziehung zu den erwähnten “Helfern”, außer der Monatsmiete für´s Hosting natürlich….
Tags: Internes, Springfische
Keine Kommentare »
Was macht das 9673 eigentlich den ganzen Tag? Es wird ziemlich regelmäßig benützt. Meine Frau freut sich, wenn das Book mal “frei” ist, dann spielt sie Kartenspiele, bevorzugt Skat mit dem Rechner. Natürlich keine sonderlich den Rechner beanspruchende Aufgabe, aber schließlich gehört ihr das Notebook. Surfen steht bei ihr natürlich auch auf dem Plan, wenn das Notebook gerade in Reichweite ist und der Weg zum eigenen Rechner zu “weit” ist.
Die Hauptverwendungszwecke sind bei mir: Bloggen und Webseiten erstellen, sowie der Einsatz beim Analysieren von Schachpartien. Das Bloggen fordert das Notebook natürlich nicht so sehr, allerdings ist der -schon beschriebene- 17 Zoll Bildschirm eine echte Wohltat, wenn man auf mehreren “Hochzeiten” gleichzeitig tanzen muss. Ich bin mittlerweile völlig von dem “großen” Desktoprechner abgekommen, da ich die Mobilität und Flexiblität eines -in diesem Falle zwar eher- Schlepp-tops schätze. Bisher waren halt nur 15 Zoll Laptops im Einsatz, das machte mit den beschriebenen Aufgaben keinen Spaß mehr. Für die Erstellung der Seiten und die Arbeiten an verschiedenen Blogs rechne ich so mit bis zu zwei Stunden “Aufenthalt” am 9673 am Tag. Bei diesen Aufgaben verhält sich das Notebook im positiven Sinne “unauffällig”, es ist halt “da” und macht seine Arbeit zur Zufriedenheit des Anwenders.
Eine anspruchsvollere Beschäftigung für das dv9673eg ist die Analyse von Schachpartien, da wird richtig Prozessorpower verlangt. Schach ist mein Hobby, das heute ohne Computerunterstützung kaum noch denkbar ist. Computerschach ist dabei eine -eng verwandte- aber vom Schwerpunkt etwas anders ausgerichtete Disziplin. Beim Computerschach steht die Schachengine und ihre Verbesserung selbst im Vordergrund, beim Schachspielen mit dem Computer ist die Schachengine eher das Hilfsmittel bei der Analyse eigener oder fremder Partien.
Von der Hardwareseite her sind beide Aspekte des Schachspielens mit Computer einfach zu beschreiben: Je schneller die Hardware, desto besser für die Ergebnisse. Dual-Core Prozessoren werden heute von vielen (nicht allen!) Schachprogrammen unterstützt, wenn beide Kerne zu 100 Prozent über längere Zeit bei der Partienanalyse ausgelastet werden, dann ist das schon ein guter Stresstest für jede Hardware. Die Frage nach einer leistungsfähigen Kühlung, Lüfterlärm und Hardwaredesign, insbesondere bei Notebooks, stellt sich da ganz schnell… Die dabei bisher gesammelten gibt es beim nächsten Mal!
Tags: Bildschirm, Prozessor, Schach, Verwendung
Keine Kommentare »
Geschrieben von: admin in Software
Eigentlich wollte ich kein Notebook mit Vista haben… Aber die Zeit für Notebooks, auf denen im Consumerbereich noch Windows XP ab Werk installiert ist, ist wohl abgelaufen, außer bei einigen Businessbooks, wo es das als Downgradeoption gibt. Und bei den Modellen ohne Betriebssytem war keine echte Alternative dabei, diese Modelle hätte es nur bei Versendern gegeben, aber wollte ich nicht im Versand kaufen, sondern vorher das ausgesuchte Exemplar testen.
Meine Erfahrungen mit Vista waren bisher nicht besonders gut, obwohl ich zu den Anwendern (besser Ausprobierern) der ersten Stunde gehörte. Zu hoch waren die Anforderungen an die Hardware und zuviele Probleme bei der täglichen Verwendung. Nach einigem Ausprobieren habe ich vor Monaten Vista auf dem “großen” Rechner wieder deinstalliert.
Die Anforderungen, die Vista an die Hardware stellt, wollte ich nicht durch Ausgabe von unnötig viel Geld im Laptopbereich bezahlen müssen, so war eigentlich meine Überlegung vor dem Testen des Books.
Ich bin, das gebe ich unumwunden zu, angenehm überrascht von dem Betriebsystem Vista auf dem 9673. Klar, es gibt einige Sachen, die unter Vista nicht mehr funktionieren, aber da kann das Book nichts dafür. Nun habe ich keinen Vergleich der Arbeitsgeschwindigkeit des 9673 unter Vista und XP anstellen können, da für XP nicht mehr alle wichtigen Treiber vorhanden sind.
Beim Informieren vor dem Kauf habe ich bei HP nachgesehen, dass es Treiber für XP gibt, aber nicht welche Treiber es gibt. So werden keine Grafikkartentreiber angeboten, damit fällt die XP-Verwendung schon ins Wasser. (Ja ich weiß, modded inf etc). Aber es gibt bei HP auch für andere Systembestandteile keine XP-Treiber. Damit fiel das Vorhaben: XP auf dem 9673 unter den Tisch. Ein Vergleich mit dem vorhandenen Vista bleibt also aus.
Wie oben bereits angedeutet wurde: Die subjektiv empfundene Arbeitsgeschwindigkeit unter Vista mit dem dv9673eg ist wirklich gut. Auch die “Kinderkrankheiten” von Vista sind durch diverse Updates und Downloads nach dem Kauf weitgehend behoben. Das installierte Vista hatte einen Aktualisierungsstand von -geschätzt August 2007-, wenn ich nach den durchs Windowsupdate installierten Updates nach der Inbetriebnahme gehe. Da kam natürlich Einiges zusammen, aber offensichtlich taten die Patches dem BS ganz gut…
Einige Zusatzprogramme zur Erweiterung der Funktionalität von Vista mussten natürlich installiert werden, genauso musste die Standardinstallation von HP bearbeitet werden. Das kommt in einem späteren Post zur Sprache…
Tags: Konfiguration, Software, Vista
Keine Kommentare »
Geschrieben von: admin in Hardware
Eine der Annehmlichkeiten dieses Notebooks ist der 17 Zoll Bildschirm. “Natürlich” in der heute vorherrschenden spiegelnden Version. Das stört uns aber nicht so sehr, da die bei uns üblichen Lichtverhältnisse sich nicht nachteilig beim Verwenden des 9673 auswirken. Draußen wird er eher nicht verwendet werden… Deshalb ist ein “Glare”-Bildschirm wegen der positiv auffallenden Farbwiedergabe bei unserem Anwendungsszenario eher vorteilhaft. Natürlich kann ich Anwender verstehen, die unter bestimmten Lichtverhältnissen arbeiten müssen, dann ist ein Spiegel nichts dagegen, das habe ich ausprobiert……
Die Helligkeit des Bildschirms ist im Akkubetrieb sehr gering, da muss man eigentlich etwas an den Einstellungen im Vista-Energiepanel machen. Es ist aber schon verständlich, dass das über die 17 Zoll viel Akkupower weggeht, daher wird sehr wenig “geheizt”.
Auch im normalen Netzbetrieb scheint mir die Helligkeit etwas geringer eingestellt zu sein als beim dv6140eu mit seinem 15,4 Zoll Glare-Bildschirm. Trotzdem lässt sich mit der Standardhelligkeit angenehm arbeiten.
Ohne dem Bildschirm mit optischen Messungen auf den Pelz zu rücken: Mein Eindruck der Helligkeitsverteilung des Bildschirms ist gut, die Blickwinkelabhängigkeit ist aber ziemlich groß. Beim testweisen DVD-Abspielen oder Fernsehen - mit einem gewissen Abstand zum Notebook- ist das sehr auffällig. Da muss man schon recht “still” sitzen, damit man einen vernünftigen Farbeindruck bekommt. Das fällt beim direkten Arbeiten am Rechner (mit größerer Nähe zum Bildschirm) zum Glück nicht so auf.
Bisher waren noch keine Anwendungen auf dem Book zu sehen, die die eventuelle Trägheit des Bildschirmes aufgezeigt hätte, Fernsehen und DVD könnten aber grenzwertig sein, Laufschrift wird z. B. beim Fernsehen ziemlich “misshandelt”. Grafisch anspruchsvollere Spiele werden kaum auf dem Notebook laufen, da das außerhalb unserer Anwender-Interessen liegt.
Die Farbwiedergabe und Gammaeinstellungen habe ich noch nicht getestet, da bisher noch keine Grafikarbeiten anfielen. Das wird bei Bedarf nachgeholt.
Pixelfehler hat der Bildschirm keine, das war im Test vor dem Kauf natürlich ein wichtiger Punkt.
Mit seinen 1440×900 Bildpunkten hat das 9673 den entscheidenden Vorteil gegenüber den 1280×800 Bildpunkten bei Standardbildschirmen mit 15,4 Zoll. Wer mit vielen Fenstern gleichzeitig arbeiten möchte oder muss, der schätzt den Unterschied schnell. Schon nach kurzer Zeit der Verwendung kommen dem Benutzer die 15,4 Zoll mickrig vor, man kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie das überhaupt funktioniert hat.
Ein klarer Komfortgewinn und dadurch auch ein gefühlter ergonomischer Vorteil!
Tags: Bildschirm
Keine Kommentare »
Geschrieben von: admin in Hardware
Das Notebook wird ja nur von zwei Personen benutzt und steht im Normalfall auch nicht öffentlich rum, trotzdem ist der Fingerprintsensor eine feine Sache…
Zuerst war ich skeptisch, ob der überhaupt vernünftig funktionieren würde. Ich hatte Erfahrung mit einem Fingerprintsensor, den vor zwei Jahren ein Discounter in seinem Programm hatte. Der taugte nicht viel.
In vielen Business-Books (Lenovo) werden ja zur Zeit solche Sensoren verbaut, die werden das ja nicht nur zum Spaß machen.
Also: Der Sensor funktioniert wunderbar, wenn man sich ein Mindestmaß an Mühe beim Einlesen des Fingerabdrucks gibt (Geschwindigkeit, Ausrichtung des Fingers). Das hat man schnell raus. Die Erkennungsleistung ist gut.
Die Erkennungssoftware kann nicht nur zur Anmeldung beim Windowsstart verwendet werden, wo statt der Passworteingabe der Fingerprintsensor zum Einsatz kommt, die Software kann auch Passworteingaben z. B. im Browser “abfangen” und automatisieren. Das ist recht bequem und erhöht etwas die Sicherheit, wenn das Book doch mal in falsche Hände kommen sollte. Bei der Prozedur wird einem erst einmal klar, was so alles an Passwörtern im Computerleben und im Web 2.0 anfällt, da macht eine halbautomatische Verarbeitung schon Sinn.
Halbautomatisch deshalb, weil die Erkennungssoftware natürlich erst einmal mit den Anmeldedaten (Benutzernamen und Passwort) gefüttert werden muss. Viele Passwortabfragen beim Surfen oder bei der Benutzung von Mailkonten erkennt die Software dann und bietet den Einsatz des Fingerprintsensors an. Viele, aber nicht alle…. In manchen Fällen hilft dann noch das manuelle Aufrufen der Software zum “Anlernen” bei einer bestimmten Passwortabfrage, in manchen Fällen versagt die Software aber ihren Dienst, dann hilft nur die bisherige Eingabemethode weiter.
Probleme hat die Software auch mit Eingaben, die nicht nach dem Muster Benutzer und Passwort funktionieren, sondern als Beispiel Benutzer, E-Mail und Passwort verlangen. Es werden wahrscheinlich nur zwei Eingabefelder unterstützt, was häufig aber eben nicht immer ausreichend ist.
Ach ja, das hätte ich fast vergessen: Der eingangs erwähnte Fingerprintsensor vom Großdiscounter erwies sich von der Hardware her als baugleich (AuthenTec Inc. AES1610) zum verbauten Sensor im dv9673eg! Die schlechte Erkennungsleistung war demnach auf die damals mitgelieferte Software zurückzuführen. Da lag es nahe, den alten Sensor mit der im dv9673eg verwendeten Verisoft-Software zu testen: Er funktioniert nun am dv6140eu genauso gut wie der eingebaute Sensor im großen Bruder.
Dazu brauchen wir den Vista-Treiber für den Sensor (hier)
und die Bioscrypt Verisoft Access-Managersoftware (hier)
Tags: 6140, Fingerprint
Keine Kommentare »
Geschrieben von: admin in Hardware
Ein Argument für den Kauf des Notebooks soll die Tastatur gewesen sein… Warum diese merkwürdige Formulierung? Bei einem Vorgängermodell von HP (15,4 Zoll Notebook dv6140eu) war ich von der guten Tastatur sehr angetan, guter Anschlag und gutes Layout. Insgesamt machte diese Tastatur im 6140 einen guten Eindruck bisher, auch wenn ich nicht gerade ein Zehnfinger-Schreiber bin, es war ein positiver Unterschied zu manchen anderen Laptoptastaturen zu bemerken.
Beim Testen des 9673 habe ich der viel zu kleinen rechten Shift-Taste keine Bedeutung beigemessen, besser ich hab´s nicht bemerkt. Bei jedem zweiten oder dritten Großbuchstaben muss ich jetzt den Tippfehler “-k” zu “K” (als Beispiel) verbessern. Das nervt wirklich. Die Shift-Taste ist halb so groß wie im 6140, ärgerlich, dass ich das nicht besser geprüft habe. Das 9673 ist in diesem Punkt nicht ergonomisch. Ein “Schönheitsfehler” vom 6140 wurde offensichtlich mit übernommen: Die Beschriftung der Tasten “.” und “-” ist fast nicht zu unterscheiden. Zwar weiß man eigentlich, wo diese Tasten liegen, aber gelegentlich schaue ich doch drauf, dann verunsichert die schlechte Bezeichnung für einen Moment.
Das Tastengefühl ist sonst ebenso gut wie im Vorgängerbook, guter Anschlag. An den Ziffernblock muss ich mich erst noch gewöhnen, bei einem Notebook ist es für mich das erste Book mit Ziffernblock, werde das aber sicher gut finden.
Tags: 6140, Hardware, Tastatur
Keine Kommentare »
Geschrieben von: admin in Allgemein
Die Hauptgründe, warum es gerade dieses Notebook wurde:
17 Zoll Display
gute Erfahrungen mit anderen HP Lappis
stabiles Gehäuse
brauchbare Lautsprecher
das Touchpad
Prozessorleistung
Festplattenkapazität
vorrätig und zum Testen aufgebaut bei Conrad
Ziffernblock
Bei der Auswahl spielten folgende Dinge nur eine kleine/keine Rolle:
TV Tuner (DVBT ist hier nicht so toll)
Fingerprintsensor
3D Grafikleistung
Gewicht
Fernbedienung
Akkulaufzeit
Webcam
Klavierlackoptik
Tags: Allgemein
Keine Kommentare »
Geschrieben von: admin in Allgemein
Guten Tag,
auf diesem Blog werden wir die “Lebensgeschichte” von unserem neuen Laptop beschreiben. Jetzt ist das gute Stück gerade 10 Tage bei uns, also noch halbwegs frisch. Ein guter Zeitpunkt für den Start. Unsere Absicht ist es, dass wir einen “Dauertest” für diesen Laptop ins Netz stellen, die Eindrücke, wie sich das “Book” so im Einsatz”schlägt, kommen ja zwangsläufig, dann können wir sie auch aufschreiben…
Wir könnten uns dabei vorstellen, dass der eine oder andere Tip für Besitzer von Notebooks aus dieser Baureihe abfallen wird. Diese Seite hier ist privat, unabhängig und nicht kommerziell ausgerichtet. Sie soll wirklich nur ein beschreibendes Blog sein, wenn eine Diskussion über einzelne Themen beginnen sollte, dann ist das natürlich willkommen.
Zwei Benutzer werden ihre Erfahrungen mit dem Notebook hier wohl hauptsächlich mitteilen:
admin & user.
Dazu folgt sicher später noch mehr.
Sonst bleibt nur noch zu sagen: Viel Arbeit mit der Gestaltung des Blog kommt da wohl noch, das Theme und die Grafiken werden wohl erst nach der Erstellung von etwas Content “aufgemotzt” werden.
Wir wünschen uns, dass Leser, die es hierher verschlagen sollte, genauso viel Spaß beim Lesen wie wir beim Schreiben haben.
admin
Tags: Allgemein
1 Kommentar »
|