Mit Einführung der Verkaufsversionen von Vista mit Service-Pack 1 sollen die Verkaufspreise für die Vollversionen und Updateversionen von Vista gesenkt werden. Ein Indiz dafür, dass Vista für diejenigen Kunden, die frei über ihr Betriebssystem entscheiden können, bisher keine Attraktion ist. Trotz optimistischer Meldungen aus Redmond scheinen die Vollversionen von Vista “Ladenhüter” zu sein.
Anders sieht es für die Kunden aus, die ein vorinstalliertes Vista mit ihrer neuen Hardware gleich mitgeliefert bekommen, die haben ja kaum noch eine Wahl, so wie es auch bei unseren HP Pavilions ist. Ob die Hardware bei HP dann auch billiger werden kann durch die Preissenkung bei Microsoft?
Bestimmt nicht, denn die “Zwangsverbreitung” von Vista geschieht ja bisher zu über 90 Prozent durch diese Vorabinstallationen, in diesem Bereich braucht Microsoft dann keine Zugständnisse zu machen. Nur 10 Prozent der Vista-Installationen sind nach einem Jahr mit Vista “freiwillige” Updates durch Kauf einer Update- oder Retailversion, das ist nicht viel…
Tags: Software, Vista
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